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2013
Figaro / Semperoper
„...Barbara Senator stellte eine Gräfin auf die Bühne, die sowohl in Stimme als auch Erscheinung Adel hatte. Diese junge Frau ist keineswegs bereit, sich mit ihrem Zustand abzufinden. Das, was ihr Gatte kann, kann sie auch. Es fehlt nicht viel und sie erliegt Cherubinos Verführungskünsten. Gefallen findet sie auch an den eingefädelten Intrigen. Barbara Senator wächst mehr und mehr vom Mezzo- in das Sopranfach hinein. Die entsprechend dunkel gefärbte und warm klingende Stimme entwickelt ein überzeugendes Legato und einen beeindruckenden Glanz sowohl in der Höhe als auch in der Mittellage. Die Registerwechsel funktionieren ohne Brüche. Eine kostbare Stimme, die an der Semperoper gut aufgehoben ist und die es zu pflegen gilt! ...”

Der Neue Merker (Christoph Suhre)
Don Giovanni /Semperoper
„... Vollends ein Spitzenniveau hatte das Damentrio. - (...) Barbara Senator, aus Leipzig gebürtig, führte außer einem ausgezeichneten Mezzosopran auch eine attraktive äußere Erscheinung und nicht unbedeutende dramatische Begabung vor, womit sie die Gestalt der Elvira in eine der Partnerin Giovannis fast gleichwertige Position rückte ...”

OperaPlus (Robert Rytina)
„Senator was just the right combination of sassy and stubborn to counter Don Giovanni's free spirit. Senator's glossy tone blended well in the opera's many ensemble pieces and was especially poignant in the masked trio ’Protegga il giusto cielo.’ ”

examiner.com (Melanie O'Neill)
Cenerentola / Semperoper
„... Die Mezzosopranistin Barbara Senator passte in jeder Beziehung in die Rolle der Angelina (Cenerentola), jung, hübsch und mit Spieltalent. Zwischen sensibel und zuweilen auch ein wenig „aufmüpfig” unterstrich sie, was sie mit ihrer schönen, klangvollen Stimme schon ausdrückte. Mit reinen Koloraturen, guter Kondition und Einfühlungsvermögen steigerte sie sich bis zum Schluss immer weiter, immer schöner in der Höhe und immer klangvoller - eine beachtliche Leistung, die aufhorchen ließ. (...) Die beiden Protagonisten hatten den Hauptanteil am Gelingen des Abends, der alle Erwartungen erfüllte und nicht so schnell vergessen werden dürfte ...”

OperaPlus (Robert Rytina)
Orlando (Dorinda)
„Ein Fest ist Orlando für die Stimmen, wobei das Ensemble der Semperoper einmal mehr Qualität und Homogenität beweist. (...) Schließlich Barbara Senator (Dorinda), deren strahlend-klarer Sopran besonders zu Herzen geht.”

Morgenpost (gg)
„Eine sehr angenehme Überraschung war Barbara Senator als Hirtin Dorinda, die mit schlichter Natürlichkeit, angenehm klangvoller, einschmeichelnder Stimme, viel Seele (ohne zu übertreiben) und großem Können (selbst wenn sie entsprechend Regie schräg auf einem nach vorn gekipptem Tisch singen muss) mit unverminderter Frische immer wieder Leben in die Aufführung brachte. So locker, leicht, seelenvoll und naturnah mag man sich in der Barockzeit ein idyllisches Hirtenleben vorgestellt haben (was es natürlich in der Realität auch damals nicht war).

Alle drei wurden zu Recht bereits auf offener Bühne mit Sonderapplaus bedacht.”

Der Neue Merker
„... With the exception of Barbara Senator, whose agile mezzo skipped convincingly through the role of Dorinda ...”

Intermezzo
„... Barbara Senator glänzte als Dorinda ...”

Freie Presse
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